Ich decke auf, was verborgen bleiben soll — und gebe weiter, was ich dabei über Desinformation, Extremismus und Manipulation gelernt habe. In Redaktionen. Und in Klassenzimmern.
Tatort Soziale Netzwerke
Investigativrecherchen zu Machtmissbrauch, Extremismus und Desinformation — u.a. veröffentlicht bei t-online, NDR und ARD.
Workshops für Schulen und Institutionen zu Fake News, Verschwörungsideologien und Medienkompetenz — mit Puls der Demokratie e.V.
Eine Auswahl journalistischer Arbeiten, die etwas bewegt haben — vom aufgedeckten Behördenskandal bis zur Reportage über eine Tat, die sich hätte verhindern lassen.
Eine Tat, die eine Stadt bis heute beschäftigt — Recherche über Vorgeschichte, Versäumnisse und die Frage nach Verantwortung.
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Dreifachmord bei Kiel: eine Rekonstruktion über eine angekündigte Tat — und die Frage, warum niemand eingriff.
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t-online veröffentlicht ein geheimes Papier zu Jens Spahns Maskendeals — Auslöser einer bundesweiten Debatte über Vetternwirtschaft in der Pandemie.
Artikel lesen →Fake News, Verschwörungsideologien und Extremismus im Netz — praxisnah erklärt von jemandem, der sie tagtäglich recherchiert. Für Klassen, Lehrkräfte und gesellschaftliche Akteure.
Meine Workshops verbinden journalistische Recherche-Erfahrung mit pädagogischer Praxis: Wie erkennt man Fake News? Wie funktionieren Radikalisierung und Verschwörungsideologien in sozialen Netzwerken? Und wie bleibt man souverän, statt sich manipulieren zu lassen?
Formate wie „Tatort Soziale Netzwerke" richten sich an Schulklassen ab Klasse 9, Lehrkräfte, Akademien und Institutionen — bundesweit buchbar.
Meine Workshop-Arbeit ist mittlerweile Teil eines größeren Ganzen: Mit Puls der Demokratie e.V. stärken wir Demokratieresilienz durch Bildung, Aufklärung und zivilgesellschaftliches Engagement.
pulsderdemokratie.deIch nenne meine Informant:innen im besten Sinne die „Störenfriede".
Als Journalist fühle ich mich verpflichtet, Mitglied keiner politischen Partei zu sein. Ich berichte unvoreingenommen über alle Themen, die an mich herangetragen werden und es wert sind, aufgeschrieben oder verfilmt zu werden — unabhängig davon, ob sie mit meinen persönlichen politischen Einstellungen übereinstimmen.
Ich lege Wert darauf, nicht vorschnell über Zusammenhänge zu urteilen, und versuche, mir immer ein ganzes Bild der Lage zu machen. Als Journalist habe ich in den meisten Fällen mit Informant:innen und Quellen zu tun, die in ihrer Arbeits- oder Privatsphäre Ungerechtigkeiten aufdecken wollen — manche von ihnen seit Jahren gegen Wände des Schweigens.
Ich sehe sie nicht als „Querulant:innen". Ich nenne sie im besten Sinne die „Störenfriede" — weil sie den trügerischen Frieden des Schweigens stören. Solche Menschen brauche ich, um mit meiner Art des Journalismus Dinge verändern zu können.
Was ich gelernt und erlebt habe — vom Volontariat bis zur Selbstständigkeit.
Recherchen für verschiedene Redaktionen sowie Workshops zu Desinformation, Extremismus und Medienkompetenz.
Aufbau eines Vereins für Demokratieresilienz, Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement.
Investigativrecherchen zu Extremismus, Desinformation und politischer Verantwortung — eines der meistgenutzten Nachrichtenportale Deutschlands.
Fernsehjournalismus mit Schwerpunkt Investigativrecherche, u.a. für Formate wie Panorama.
Journalistische Stationen im privaten Rundfunk vor dem Wechsel in den Investigativbereich.
Parallel zur redaktionellen Arbeit: Workshops und Lehrveranstaltungen zu journalistischer Recherche, u.a. mit einem Lehrauftrag an der Universität Hannover.
Sie kennen einen Missstand, der aufgedeckt werden sollte? Oder möchten einen Workshop für Ihre Schule, Klasse oder Institution buchen? Melden Sie sich.